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Final Fantasy VII:

Als erster Teil der Final Fantasy Saga erschien 1997 FFVII auch offiziell in Deutschland. Außerdem war es der erste Teil nach der Umstellung von SNES (Super Nintende Entertainment System) auf die PlayStation. Es war auch eines der ersten typischen Role Playing Games kurz RPG auf dem Deutschen Markt.

Story: (Spoiler) Die Story, eine der spannensten der FF Saga ist stark mit dem Hauptcharakter Cloud geknüpft. Anfangs schließt Cloud sich einer Gruppen von Öko-Kriegern Namens "Avalanche" an. Dort führt er einige Aufträge als Söldner aus und trifft dabei auch auf Tifa, eine alte Bekannte. Cloud beschließt bei der Gruppe zu bleiben um gegen ShinRa zu kämpfen, welche dem Planeten die lebensnotwendige Mako Energie entziehen.
Doch ShinRa ist natürlich nicht der einzige Gegner, einer der übelsten Fieslinge die man sich nur erdenken kann, ist ebenfalls eng in die Story miteingebunden: Sephiroth. Im Laufe der Handlung erfährt man vieles über Clouds Vergangenheit, seiner alten Freundschaft zu Sephiroth, als sie zusammen in SOLDAT 1. Klasse waren. Da Cloud noch eine Rechnung zu begleichen hat, ist die Gruppe Sephiroth ständig auf der Spur und trifft wie der Zufall es eben will ständig auf eine Art Handlangergruppe Shinras’, den Turks. Diese sind wegen Shinras’ Auftrag ebenfalls hinter Sephiroth her.
Zeitgleich verfolgen sie aber auch Aeris, ein Mitglied der Party und die letzte Überlebende des alten Volkes, der Cetra. Mit ihrer Hilfe verspricht sich die ShinRa Corp. das "Verheißene Land" zu finden, von dem gesagt wird es würde Glückseeligkeit über die Menschen bringen.

ShinRa hat es natürlich nur auf die im Überfluss vorhandenen Mako Recourcen abgesehen. Allerdings benötigen sie Aeris um dort hin zu gelangen. Die Geschichte entwickelt sich im Laufe der Zeit immer weiter und wird immer dramatischer. Die Party hat inzwischen rausgefunden, dass Sephiroth mit Hilfe eines riesigen Meteors die Erde zerstören will, ShinRa sammelt alle Großen Substanzen auf der Erde zusammen um den Meteor in die Luft zu sprengen. Aeris allerding ist der festen Überzeugung, dass nur "Heilig" den Planeten retten kann und verlässt die Truppe um in der Vergessenen Stadt der Cetra zu beten.
Natürlich folgt der Rest der Party sie, kommt aber zu spät und muss hilflos mit ansehen wie Aeris von Sephiroth getötet wird. Alles scheint nun verloren.... Eine wichtige Rolle spielt zu dieser Zeit Caith Sith, ein Stofftier das von den ShinRa anfangs als Spion eingesetzt wurde. Er liefert immer die nötigen Informationen die der Gruppe helfen gegen Shinra vorzugehen. Während Cloud auf der Suche nach sich selbst ist, sammelt der Rest die großen Substanzen da es nicht zugelassen werden darf diese auf Meteor zu schießen. Letztendlich läuft aber alles auf einen Finalen Bosskampf mit Sephiroth hinaus, da allen klar wird, dass nur so "Heilig" freigesetzt werden kann um alles Böse, dass den Planeten bedroht, auszulöschen.

Die letzte Reise führt die Party genau zu Sephiroth in den Nordkrater, wo er sich lange Zeit hinter einer Energie Barriere versteckt hielt und von wo aus er die Gruppe durch Illusionen seiner selbst in die Irre führen wollte (Teils auch mit Erfolg^^). Der große Showdown rückt immer näher und zu guter Letzt steht man Sephiroth in seiner vollen Stärke tatsächlich gegenüber.
Aber was wird nun passieren? Wird die Welt gerettet? Stürzt der Meteor vielleicht doch auf die Erde? Finden sie es selber heraus.

Gameplay: Das Kampfsystem beruht sich auf dem ATB (Active Time Battle). Jeder Charakter hat eine Zeitleiste, die sich automatisch füllt. Sobald die Leiste voll ist, hat der Charakter die Möglichkeit physisch anzugreifen, einen Zauber auszusprechen, oder in den Verteidigungsmodus zu welchseln. Ebenfalls kann er die Kampfreihe wechseln. Durch diverses Equipment oder Items kann man das Füllen der Leiste auch beschleunigen. Neben der Zeitleiste befindet sich eine weitere sehr wichtige Anzeige dem Kampfmenüs, die Limit Leiste. Sie füllt sich nach jedem Treffer, den ein Charakter einstecken musste, ein wenig weiter auf. Ist sie vollständig geladen, kann der Chara einen speziellen und für ihn typischen Limit Break anwenden.
Das Magie System lässt kaum Wünsche offen. Im Laufe der Zeit erhält man immer mehr Substanzen, die man in sogenannte Schlitze einer Waffe oder einer Rüstung einfügen kann. Die Möglichkeiten der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten sind hierbei fast unbegrenzt. Man kann einfach alles durch zusammenfügen zweier Substanzen in einem Schlitz bewirken. Die Anzahl der Schlitze ist von Waffe zu Waffe und Rüstung zu Rüstung unterschiedlich. Nicht zu vergessen ist, dass jede Substanz die Statuswerte des Charas direkt beeinflusst. So steigen bei Aufrufsubstanzen die MPs, aber es fallen die HP. Die Substanzen entwickeln sich durch sogenannte AP (Ability Points)und steigen nach einer gewissen Anzahl APs ein Level auf oder reproduzieren sich.

Grafik: Grafisch gesehen war Final Fantasy VII im Gegensatz zu Teil VI eine Revolution. Es wurde von der 2D in die 3D Grafik gewechselt. Zwar fehlten den Charakteren richtige Hände, Münder und Nasen im Weltmodus, wurden im Kampf Modus dafür aber im so besser dargestellt. Die schöne und meist auch alt bekannte Musik rundete das Ganze auch noch wunderschön ab. Die meist kleinen Dörfchen waren liebevoll designed und so machte das Spiel noch mehr Spaß.
Erstmals kamen auch die FMVs(Full Motion Videos) zum Einsatz, welche den Spielverlauf weiter erzählten und am Ende auch abrundeten.

Final Fantasy VIII:

FinalFantasy VIII ist das zweite Spiel dieser Serie, dass offiziell in Deutschland erschien. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist die Grafik enorm verbessert worden. Während in FinalFantasy VII die Figuren noch aus wenigen Polygonen zusammengesetzt waren und eher an Anime-Figuren erinnerten , wirken sie im achten Teil viel realistischer und detailreicher. Auch die FMV-Sequenzen sind dementsprechend verbessert worden. Teilweise gehen sie sogar nahtlos ins Gameplay über. Der Soundtrack ist bisher (meiner Meinug nach) Uematsu’s Bester und sorgt für atmosphärische, zum Spiel passende Musik.

Zur Story:

In FinalFantasy VIII geht es um eine Gruppe von Seeds, eine im Umgang mit Guardian Forces bewandte Spezialeinheit, die versucht die skrupellose Hexe Artemisia daran zu hindern, die Weltherschaft zu übernehmen. Anführer dieser Gruppe ist der introvertierte Squall Leonhart, welcher ausgezeichnete Führungsqualitäten besitzt. In unregelmäßigen Abständen werden sie von Träumen heimgesucht, die sie weder verstehen noch erklären können. Das Seltsame ist nur, dass sie alle denselben Traum haben was eigentlich nicht möglich ist. Doch nicht nur diese Träume machen ihnen zu schaffen , sondern auch Squalls ewiger Rivale Cifer. Dieser hat es noch nicht geschafft, bei der Seed Prüfung zu bestehen und ist deshalb auch nie zu einem Seed ernannt worden. Er schließt sich hinterher der Hexe Edea an und stellt sich Squall und seinen Freunden mehrmals in den Weg. Er selbst bezeichnet sich als Hexenritter.

Zum Spiel:

Das Kampfsystem in FinalFantasy VIII ist vergleichbar mit dem des siebten Teils. Auch hier gibt es das altbewährte ATB System (ActiveTimeBattle). Allerdings kann man Zauber nicht mehr in Form von Substanzen (Materia) benutzen, sondern muss sie von den einzelnen Monstern während des Kampfes ziehen (drawen). Diese gedrawten Zauber kann man dann entweder gleich einsetzen oder aufbewahren, um sie dann später auf andere Monster loszulassen. Die aufbewahrten Zauber kann man außerhalb des Kampfes mit diversen Charaktereigenschaften wie „Stärke“ oder „Geschicklichkeit“ koppeln um diese zu erhöhen. Um allerdings Zauber oder andere Sachen im Kampf benutzen zu können muss der Charakter vorher mit einer G.F. gekoppelt werden, die die entsprechenden Befehle erlernt hat. Zur Erlernung dieser Abilities werden AP (Ability Points) benötigt, die man nach dem Kampf erhält. Die G.F.s können aber nicht nur Kampfbefehle erlernen, sondern auch Abilities die außerhalb eines Kampfes von Nutzen sind.

Final Fantasy IX:

Final Fantasy IX ist eigentlich ein Ritt quer durch die Final Fantasy Teile. Nicht nur die Musik, sondern auch die Figuren erinnern stark an frühere Teile. Damit hat sich Square allerdings nicht nur Freunde gemacht. Viele Fans beschreiben Final Fantasy IX als den schwächsten Teil des modernen Final Fantasy. Und in der Tat, FF9 ist ersteinmal gewöhnungsbedürftig.

Die Charaktere, des am Februar 2001 in Deutschland erschienenen RPGs erinnern sehr an die Klassiker FFI-FFIII, wo der Ursprung des Jobsystems mit Schwarzmagiern etc. liegt. Wo in FF8 noch auf Realistik gesetzt wurde, hat man den Machern hier freie Hand und Phantasie gewährt. Doch was sie schließlich auf die heimische Playstation zauberten, kann sich sehen lassen. 4 CDs, Randvoll mit FMV Sequenzen, die es so dynamisch vorher noch nicht gab.

Überhaupt, eines der bestechensten Merkmale des Spieles sind die Bewegungen der Figuren in FFIX. Sie sind lange nicht so steif und eintönig, wie es bei den Vorgängern noch der Fall war. Die Figuren, die zu hunderten in den liebevoll ausgearbeiteten Städten bewohnen, sehen die Charaktere zum Beispiel gezielt an, sobald sie in ihrem Sichtwinkel sind. Diese und andere kleine Detail schaffen eine sehr dichte Atmosphäre. Eines der besten Grafikeffekte in FF9 ist der Nebel, der gleichzeitig einen stark depressive Stimmung erzeugt. Um diesen Effekt noch zu unterstützen wurde diesmal gleich ein ganzes Orchester für den unnachahmlichen Sound in Arbeit gestellt. Die Musik erinnert an einigen Stellen stark an ältere Teile. So kann man sich im Schwarzmagierdorf den Klängen von FF3 hingeben, oder an einer anderen Stelle im verwunschenen Wald dase penetrante Thema von ShinRa anhören. Aber auch für neue Musik ist ausreichend gesorgt.
Wie schon in den beiden Vorgängern zieht sich ein Haupthema wie ein roter Pfaden durch das gesamte Spiel. Diesmal war es 'Melodies of Life', welches am Ende des Spieles sogar mit Gesang unterlegt wurde.

In der Story geht es um den jungen Zidane, der mit Hilfe seiner Räuberbande Tantalus die Prinzessin Garnet entführen soll. Doch kaum ist diese Mission erfolgreich erledigt, geht der Ärger auch schon los. Die Königin Brane, die Mutter der Prinzessin, schafft sich eine riesige Schwarzmagierarmee. Mit den in der englischen Version als Eidolons bezeichneten Aufrufe und jenen Schwarzmagiern beginnt sie nacheinander jedes Land zu überfallen und niederzubrennen.

Doch hinter dem ganzen steht ein geheimnisvoller Mann (?! *g*), der mit Hilfe seines Luftschiffes die Eidolons übernimmt und für seine dunklen Zwecke missbraucht.
Zidanes Aufgabe ist es nun mit Hilfe der Prinzessin Garnet, ihrem Beschützer und treuem Ritter Steine, dem 8 jährigen Schwarzmagier Vivi, dem verfressenen Q: Quina, dem Söldner Mahagon, der Esper Eiko und der Dragonerin Freya aus Burmecia, die Zerstörung des Planeten Gaia zu verhindern.

In Final Fantasy IX wird ein Kampfsystem, das leider nicht sonderlich inovativ ist, benutzt. Es erinnert sehr stark an FF6: Erlerne Fähigkeiten, damit du sie auch ohne den jeweiligen Gegenstand/Esper benutzen kannst! Bestimmte Gegenstände haben verschiedene Fertigkeiten, die aber nicht jeder erlernen kann. So ist zum Beispiel die Schwarzmagie nur Vivi vorbehalten. Andere Fähigkeiten, die z.B. vor Statusveränderungen schützen, sind wiederrum allen zugänglich.

Alles in Allem kann man sagen, das FF9 ein sehr ausgeglichenes Spiel ist, welches immer wieder Spaß macht, es zu spielen.

Final Fantasy X:

Nach fast einjähriger Wartezeit ist es endlich soweit. Der zehnte Teil der epischen Rollenspielsaga Final Fantasy erreicht Europa! Zudem ist es der erste Teil der Reihe, der auf Sony's PS2 erscheint. Demnach sind die Möglichkeiten der grafischen und musikalischen Präsentation sehr weit fortgeschritten und bieten ein vielmaß von beeindruckenden und faszinierenden Erlebnissen. In FFX wurde die Technik der vorgerenderten Bitmaps, die in FFVII-FFIX eingesetzt wurde, zum größten Teil durch Echtzeit gerenderte Umgebungen ersetzt. Dies schafft nun endlich ein "richtiges 3D", dass in vorherigen Teilen so noch nicht benutzt wurde. Die verschiedenen Szenarien sind super generiert worden und vermitteln ein Gefühl, als wenn man selber duch diese Welt stapfen würde. Nicht zuletzt auch durch die vielen Kleinigkeiten, auf die nebenbei geachtet wurden. So bewegen sich Bäume und Gräser im Wind, Schmetterlinge kreuzen den Weg der Party und vieles mehr. Wieder einmal mehr ist Square in Sachen Grafik ein Meisterwerk gelungen.
Doch auch in Sachen "Soundtrack" braucht sich Square's Werk keineswegs verstecken. Wie soll es auch anders sein ist Nobuo Uematsu abermals für die Musik hauptverantwortlich. Er spendiert dem Rollenspiel, eine Vielzahl von atmosphärischen Tracks, welche zwar alleine nicht immer so gut rüber kommen, aber im Zusammenklang mit den Szenen aus FFX die Aktionen und Gefühle der Charaktere unterstreichen. Des weiteren wartet in FFX eine neue soundtechnischmäßige Neuerung: Sprachausgabe! Zum erste Mal bekommen die Charakter in einem Final Fantasy richtige Stimmen. Somit fallen die Textboxen, so wie man sie aus den Vorgängern kennt, nun endgültig weg. Nur noch die Leute, die nicht wichtig für den Fortlauf der Story sind, geben ihre Gedanken in eingeblendetem Text wieder. Die plotbezogenen Charas aber geben ihre Kommentare in gut gesprochenem Englisch wieder. Diese Szenen sind natürlich untertitelt, um ein lückenloses Verständnis zu gewährleisten. Doch Spieler, die des englischen mächtig sind, werden ziemlich schnell bemerken, dass die dt. Übersetzung in den Untertiteln manchmal von dem tatsächlich gesprochenen abweicht. Dies liegt an den verschiedenen Übersetzungen aus dem jap. Original. Während die Amerikaner ihre Übersetzung, welche die Basis für die Sprachausgabe ist, etwas freier gehalten haben, hat Square Europe sich möglichst den Original Texten angenähert. ( dennoch wurden gewisse Dinge wie Aeons und Sphereboard einfach eingedeutscht -_-) Aber um solchen Verwirrungen aus dem Weg zu gehen existiert eine Funktion, die es erlaubt die Untertitel in gesprochenen Szenen abzuschalten.


Die Story beginnt damit, dass der junge Blitzballspieler Tidus durch ein fremde Macht scheinbar 1000 Jahre in die Zukunft katapultiert wurde. Er landet in der Welt von "Spira", wo er das hübsche Mädchen Yuna kennenlernt, die sich auf eine lange Reise um die Welt begibt, um an dessen Ende siegreich über die ewig währende Naturgewalt "Sin" zu sein. "Sin" ist ein gigantisches Monster, welches "Spira" terrorisiert und eine Strafe für die Menschen darstellt, die ihnen vor langer Zeit für ihre Sünden aufgebürdet wurde. Tidus entschließt sich mit Yuna und ihrer Leibgarde Wakka und Lulu mitzukommen, um mehr über die Welt zu erfahren, in die er hineingezogen wurde und natürlich wie er wieder nach Hause zurückkehren kann. Auf dieser abenteuerlichen Reise entschlüsselt sich nach und nach das wahre Wesen "Sins" und es scheint mehr dahinter zu stecken, als Tidus es sich hätte vorstellen können. Werden Yuna und ihre Freunde es schaffen "Sin" ein für alle Male zu besiegen? Und wird Tidus es schaffen nach Hause zurückzukehren?


Auch die Kämpfe wurden stark überarbeitet. Das altbewährte ATB ( Active Time Battle ) wurde durch das CTB ( Conditional Turn Based )ersetzt. Während man mit dem ATB System nur an der Reihe war, wenn die ATB-leiste gefüllt war, ist in FFX wie in den allerersten FF's ein rundenbasierendes Kampfsystem an der Reihe. Der Statuswert "Geschick" entscheidet wann ein Chara oder Monster dran ist. Mittels eines eingeblendeten Fensters in der rechten obere Ecke erkennt man während des Kampfes wer in den nächsten Runden am Zuge ist. Somit ist es möglich sich eine genaue Strategie auszudenken, um den Feind effektiv zu bezwingen. Besonders in Bosskämpfen ist es ziemlich praktisch, da man sich praktisch unendlich viel Zeit lassen kann, bis man einen Zug ausführt. Erst danach ist wieder der Gegner an der Reihe.
Jeder Chara hat anfangs eine andere Begabung. Während Yuna für Weiß Magie verantwortlich ist, schlägt Tidus lieber mit dem Schwert zu. Später im Spiel ist es aber möglich jedem Chara alles beizubringen. Dennoch sind die Overdrives (dt.=Ekstase) immer unterschiedlich. Ähnlich wie in FFVII die Limit-Breaks sind die Overdrives einsetzbar, wenn die Leiste gefüllt ist. Diese Leiste füllt sich nur unter bestimmten Bedingungen, die man im Spiel lernen und auch wechseln kann. Als besonderen Overdrive ist Rikkus "Basteln" zu nennen. Dabei muss man zwei Items aus seinem eigenen Besitz zusammenbasteln und sich überraschen lassen was dabei heraus kommt. Somit gibt es eine schier unendliche Anzahl von Kombinationen und gebastelten Items. Eine weitere Besonderheit des Kampfsystem ist Yunas "Beschwören". Dadurch kann Yuna einen von acht verschiedenen Aeons (dt.=Bestia) herbeirufen, die das Kampfgeschehen, anders wie in den vorherigen Teilen, komplett übernehmen. Solange dieser nicht zurückgerufen oder besiegt wird, steuert man nicht mehr die 3er Truppe, sondern den mächtigen Aeon. Auch die Aeons haben Overdrives, welche an die starken Attacken der Summons aus den vorherigen Teilen erinnern.

Final Fantasy X2:

Nach einem ungleichem(!) Kampf konnten Sin und Yu-Yevon endlich besiegt werden und Spira wurde der Frieden wiedergegeben. Alles war wunderbar, bis auf die Tatsache, dass Tidus am Ende des Spieles einfach verschwand, da er selbst nur ein Traum derer war, die nach diesem Sieg ewig ruhen würden.
So endete der zehnte Teil der Final Fantasy Saga. Das war so ziemlich der erste Teil, in dem sogar der Held des Spieles starb. Für die einen ein Novum, bedeutete dieser Storyverlauf für andere eine kleine Enttäuschung. Doch Square, und heute, nach der Firmenfusion Square-Enix waren und sind immer für eine Überraschung gut. Denn sie brachen eines der ältesten Tabus seit der Entstehung der FF Serie. Zum ersten mal wird es eine Fortsetzung eines FF-Games geben. Am 20. Februar war es dann soweit und Final Fantasy X-2 erschien auf dem heimischen Markt.
Leider war die Pal-Umsetzung wieder einmal eine Enttäuschung. Zugegeben es ist besser gelungen als bei FFX, doch die Pal-Balken sind noch genauso dick wie zuvor und der Geschwindigkeitsverlust wirkt sich negativ auf den Spielspass aus. Dafür wurden das Bild entzerrt, so dass die Gequetschte Grafik wieder einigermassen normal aussieht. Ein netter Nebeneffekt: durch das Entzerren kann man links und rechts vom Bild mehr erkennen köen und es erreicht so fast ein 16:9 Format. Zu dumm, dass dann Spieler mit gewönlichen 4:3 TVs (wahrscheichlich die Mehrheit der Zocker) im Nachteilsind.


Hauptheld im Spiel wird dieses Mal Yuna sein. Klar, Tidus ist ja verschwunden. Diese macht sich auf eine Reise, um Tidus wiederzufinden, der scheinbar irgendwo gefangen gehalten wird. Aber wie man auf dem ersten Blick erkennt, sieht Yuna in FFX-2 wesentlich ... selbstbewusster aus, als im Vorgänger. Die Pistolen sind Machinas-Waffen, die nach dem Verschwinden von Yevon kein offenes Tabu mehr darstellen. Diese Aufmachung mag anfänglich ein wenig an Tomb Raider erinnern. Und in der Tat wird es einige Jump´n´Run-Elemente, wie Springen oder Klettern geben. Das ist allerdings nichts ungewöhnliches, denn das konnte man auch schon im siebenten Teil der Serie.
Yunas Handfeuerwaffen werden allerdings nicht von Dauer sein. In FFX-2 gibt es (wiedereinmal) ein völlig neues Kampfsystem. Ein Teil dieses System stellen verschiedene 'Dresses' (Kleidungen) da, welche die Helden beliebig wechseln können. Mit Hilfe dieser Kostümierung, kann sich zum Beispiel die fesche Yuna in eine adrette Weißmagierin verwandeln. Final Fantasy V läßt grüßen. Ob die Verkleidungen allerdings gelungen ist, muss aber wohl jeder Spieler für sich entscheiden.Das Kampfsystem knüpft wieder an die älteren Teilen. Man kämpft wieder im Activ Time Battle Modus, dass jedoch ein wenig dynamischer ausfällr als sonst. Man gibt die Befehle wie immer ein, doch die Ausführung verzögert sich je nach Ability. So kommt es des öfters vor, dass sich diese Aktionen überschneiden und man so Combos zustande kommen. Geschickte Spieler können es so hinkriegen, dass der Gegner seine Aktion gar nicht ausführen kann. Auch das Kostüm wechseln findet mitten im Kampf statt. Diese werden durch aufwendige Animationen eingeleitet, die man aber auch ausschalten kann.

Was sich jedoch gewaltig geändert hat, ist die Art und Weise des Spielens des neuen Games. Square-Enix hat mit dem Sequel versucht, die Liniarität seines Vorgängers zu durchbrechen. Deshalb ist es dem Spieler schon sehr früh im Spiel möglich sein, die wichtigsten Orte im Game zu besuchen. Dazu steht dem Spieler das Luftschiff Celsius zur Verfügung, mit dem er nicht nur alle Orte ansteuern kann, sondern auch Informationen über diese abrufen können wird. Sehr interessant ist die Tatsache, dass es auch Orte gibt, die keinerlei Story beinhalten. Man kann dort lediglich einen Spaziergang machen und sich die teils aus FFX bekannten Gegenden ansehen.

An den verschiedenen Orten wird man unterschiedliche Missionen antreten können, die mehr oder weniger Storyrelevant sind. Hat man eine Mission erfolgreich beendet, kann dies Beispielweise andere Missionen freischalten oder Yuna geschichtlich näher an ihr Ziel bringen, Tidus wiederzufinden. Inhalt einiger dieser Missionen ist es, Gegenstände und Waffen zu finden, die einem auf der langen Reise hilfreich sein könnten. Die Art und Weise, wie diese Missionen erfüllt werden beinflusst auch den Verlauf der Geschichte, genau wie dieser wiederum die Missionen beeinflußt. Mehrfaches Durchspielen lohnt sich auch diesmal wieder.

Natürlich wird Yuna nicht alleine in den Kampf gegen haufenweise Monster geschickt.Es gibt einige alte und neue Charaktere. Ein neues Mitglied ist zum Beispiel die kühle Pain. Sie ist ein Mitglied der 'Gullwings', dessen Anführer Brüderchen, Rikkus Bruder, ist. Vom Charakter erinnert sie ein wenig an Squall aus FFVIII. Ihre Methoden sind rücksichtslos aber wirkungsvoll.



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